Sitzung: 06.11.2024 Ortsbeirat Kripp
Beschluss:
Protokoll:
Ortsvorsteher
Axel Blumenstein erläutert die bei der jährlichen Zusammenkunft mit
Verwaltungsspitze, Beigeordnete, Kämmerei und allen Ortsvorstehern
dargelegten Aspekte zur angespannten Haushaltslage.
Hier
wurde dargelegt, dass aufgrund der angespannten Finanzlage kaum freiwillige
Maßnahmen realisierbar seien und somit insbesondere Maßnahmen der
Mittelanmeldungen der Ortsbeiräte kaum berücksichtigt werden konnten.
Für
den Ortsteil Kripp ergibt sich somit Folgendes:
Friedhof:
Noch
im laufenden Jahr wurden im Bereich vor der Friedhofskapelle (2 Bänke) sowie in
der Nähe des Rasengrabfeldes (1 Bank) Bänke aufgestellt und ein entsprechender
Unterbau errichtet. Die entsprechenden Arbeiten sind bereits abgeschlossen.
Eine
zentrale Gedenk- und Begegnungsstätte wurde hingegen seitens der Stadt gänzlich
abgelehnt, da derartige Wünsche in allen Ortsteilen bestünden und die
finanziellen Aufwendungen nicht darstellbar seien.
Aufwertung
Hanggrundstück Wasserturm, Platzgestaltung:
Nach
Ausführungen und teilweise emotional dargelegten Aspekten des Ortsvorstehers
konnte die Verwaltungsspitze dieses Projekt zusätzlich in den Haushalt
aufnehmen. Somit wird dieser Teilbereich unseres Gesamtkonzepts mit
Platzgestaltung, wassergebundener Decke, Wald-Hollywoodschaukel, Bank und
Mülleimer in 2025 dankenswerter Weise doch realisiert werden können.
Folgende Maßnahmen konnten im Ergebnis keine
Berücksichtigung finden:
·
Sukzessive
Umgestaltung Spielplatz Batterieweg
·
Fahrradabstellboxen
Rheinufer
·
Sonnensegel
für die Spielplätze „Lange Fuhr“
·
LED-Schriftzug
„KRIPP“; Solarbetrieb
·
Maxischaukel
Rheinufer Kripp
·
Reckstange
für den Bouleplatz
Die
weitere Umgestaltung des Spielplatzes Batterieweg wurde u. a. nicht
aufgenommen, weil dieses Grundstück lediglich von der Kirche gepachtet ist und
die Kirche derzeit die Bebaubarkeit des Grundstücks prüft. Somit steht der
Standort möglicherweise generell in Frage.
Die
Fahrradabstellboxen am Rheinufer konnten u. a. nicht berücksichtigt werden,
weil der Hersteller darlegte, dass die Schließtechnik für ein Hochwassergebiet
nicht geeignet sei und im Überschwemmungsfalle zerstört werden würde.
Der
Ortsbeirat nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.
