Beschluss:


Protokoll:

Ortsvorsteher Jürgen Walbröl verweist einleitend auf die Beschlussvorlage 0215/2025 und gibt diese inhaltlich wieder. In dem dann folgenden Bildervortrag, der als Anlage 2 beigefügt ist, benennt er Aufgaben, die aus seiner Sicht zu Wiederbelebung des Birgeler Kopfes erforderlich sind. Es sind dies insbesondere:

·         den Platz des vormaligen Funkmastes freizuhalten, da sich die Natur diese Fläche langsam aber sicher zurückholt, da sie an verschiedenen Stellen bereits wieder bewachsen ist.

·         der Blick in Richtung Remagen, der in der Vergangenheit in Absprache mit den betroffenen Privateigentümern freigeschnitten wurde, ist wieder zugewachsen.

·         die Wegeverbindung zum Haus Oberwinter solle durch moderne Wegweiser beschildert werden, die neben Hinweisen zu den Wegeziele auch einen QR-Code enthalten, über die Wanderer weitere Hinweise zur Umgebung abrufen können.

In der anschließenden Aussprache möchte Hans Metternich wissen, inwieweit der Birgeler Kopf im Eigentum der Stadt liegt. Die Stadt besitze nicht nur das Areal der Sitzgruppe, erläutert der Vorsitzende, bittet die Verwaltung hierzu aber um ergänzende Klärung.

Andras Köpping begrüßt die vorgeschlagenen Maßnahmen.

Iris Loosen bemängelt, dass an verschiedenen Stellen auf dem Platz der Funkstation immer noch Metallreste vorhanden seien, die für Mensch und Natur eine Verletzungsgefahr darstellen. Sie schlägt darüber hinaus vor, die Anhöhe auf dem eigentlichen Birgeler Kopf mit einer Sitzgruppe auszustatten, sollten die Gespräche mit den privaten Waldbesitzern über die regelmäßige Freihaltung der Sichtachse nicht zu dem gewünschten Ziel führen.

Markus Behnke schlägt vor, für die weitere Diskussion und Ausgestaltung der Ideen wieder den Arbeitskreis Birgeler Kopf einzurichten, der sich in der Vergangenheit bereits konstruktiv eingebracht habe.

Der Vorsitzende bedankt sich sodann für die Diskussion und dargelegte Unterstützung.