TOP Ö 2: Vorstellung des Fraunhofer Anwendungszentrums am RheinAhrCampus, Strategiepapier: Nr. 2.3

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte Bürgermeister Georgi Herrn Prof. Dr. Bongartz. Der ehemalige Vizepräsident des RheinAhrCampus Remagen, der die Leitung des Anwendungszentrums übernommen hat, informierte den Ausschuss in einem ausführlichen Vortrag über die Entstehungsgeschichte, die aktuellen Aufgabenfelder, die Chancen und Ziele sowie die Zukunftsperspektiven des in Remagen neu gegründeten und am Campus angesiedelten Fraunhofer Anwendungszentrums.

 

Erfreulicherweise konnte sich der im nördlichen Rheinland-Pfalz gelegene RheinAhrCampus Remagen in einem deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb behaupten und erhielt den Zuschlag als eines der ersten fün Fraunhofer-Anwendungszentren in Deutschland.

 

Das Projekt hat zunächst nur eine Laufzeit von zwei Jahren, da eine auf fünf Jahre ausgerichtete Förderung des Anwendungszentrum von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz nicht finanzierbar war. Die verkürzte Laufzeit des Projektes biete aber laut Aussage von Herrn Prof. Bongartz die Chance, das vom Fraunhofer Institut in München gesteckte Ziel der finanziellen Eigenständigkeit des Anwendungszentrums möglichst zeitnah zu erreichen und dadurch seinen Fortbestand durch eine stetige Fraunhofer-Förderung auf Dauer zu sichern.

 

Dass sich die Fraunhofer-Gemeinschaft mit ihrem Anwendungszentrum auch am RheinAhrCampus Remagen und somit im nördlichen Rheinland-Pfalz ein Standbein installiert, sei ein gutes und wichtiges Signal, so Bürgermeister Georgi. Er sieht das Anwendungszentrum als zartes aber wertvolles Pflänzchen mit einer wichtigen Außenwirkung für die Stadt. Da von den Ausschussmitgliedern weder Fragen zum Anwendungszentrums selbst noch zum Vortrag an Herrn Prof. Dr. Bongartz gestellt wurden, bedankte sich der Vorsitzende bei Herrn Prof. Dr. Bongartz und seinem Team für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit.   

 

Die ausführliche und umfangreiche Powerpoint-Präsentation ist, wie vom Vorsitzenden angekündigt, als Anlage 1 dieser Niederschrift beigefügt.